Über uns

Für die Geflüchteten im Landkreis Rastatt gibt es
verschiedene Anlaufstellen und Unterstützungsangebote:
Neben den Stellen im Landratsamt Rastatt und den jeweiligen
Kommunen sind das die Gleichstellungs- und
Integrationsbeauftragten, die Integrationsmanager,
Wohlfahrtsverbände und darüber hinaus viele professionelle Anbieter sowie ehrenamtliche Helfer. Für diese Ausstellungen
haben zusammen gearbeitet:

• Servicestelle Interkulturelle Begegnung (SIB) des DRK-Kreisverbands Bühl-Achern e.V.
• Fachbereich Integration der Stadt Bühl
• Verein Junge Flüchtlinge Rastatt e.V.
• die Jugendzeitung RAVOLUTION.de
• sowie die Agentur exakt

Wir stellen uns die Frage, wie Integration gelingen kann?
Was Integration überhaupt ist? Was wir dafür tun müssen?
Und natürlich: Wer sind die Geflüchteten?
Warum sind sie zu uns gekommen?

In der Portraitreihe “WAS WÜRDE ICH TUN?“ möchten
wir – abseits aller aktuell hitzig geführten Debatten –
die Geschichten hinter den Gesichtern erzählen, sie mit
der Wanderausstellung in den öffentlichen Raum
tragen, ein Stück weit „erfahrbar“ machen und mit der
Frage “WAS WÜRDE ICH TUN?“ zum Nachdenken und
Austausch anregen.

Junge Menschen der Online-Zeitung RAVOLUTION
haben mit Geflüchteten aus Syrien, Afghanistan, dem Irak,
Gambia und China gesprochen und ihren Lebensweg
aufgezeichnet. Auf Bannern werden Auszüge einzelner
Schicksale dargestellt. Im Internet werden die
Geschichten ausführlicher erzählt. Weitere Portraits
werden folgen.

Unter dem Ausstellungstitel “WAS WÜRDE ICH TUN?“
werden wir in den nächsten Jahren weitere
Wanderausstellungen realisieren: Portraits von

• Menschen, die sich aktiv für Integration einsetzen
• Ehrenamtlichen, die Menschen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund begleiten
• Migranten, die schon länger in Deutschland leben
• Arbeitgebern und ihren Erfahrungen mit Geflüchteten und Migranten als Arbeitnehmer.
Sie möchten sich daran beteiligen? Dann schicken Sie uns bitte eine Mail an info@was-wuerde-ich-tun.de.